Vom Großen zum Kleinen: Comprex in der Medizintechnik.
Wir haben unser Impuls-Spül-Verfahren, zunächst ausgehend von der Anwendung in der Trinkwasserversorgung, auf immer neue Bereiche ausgeweitet: Auf die großen Nennweiten von Rohwasserleitungen zum Beispiel. Aber wir entwickelten es auch weiter im kleineren Maßstab. Nach der Übertragung des Verfahrens in die Gebäudeinstallation haben wir uns gefagt: Wo ist die Grenze des Comprex-Verfahrens? Wäre es möglich, selbst kleinste Röhrchen und feinste Schläuche, wie sie zum Besipiel in der Medizin zur Anwendung kommen, zu reinigen?
Morgens Aronal, abends Comprex.
Wir starteten einen ungewöhnlichen Praxis-Versuch. Mit einem der führenden Hersteller Europas medizintechnischer Reinigungsgeräte für Schläuche und Kapillaren haben wir uns angelegt. In ganz und gar konstruktiver Weise: Wir wollten erfahren, inwieweit Comprex dem bislang üblichen Ultraschallprinzip in diesen Geräten Paroli bieten kann. Unsere Entwickler haben einen unbestechlichen Versuchsaufbau konstruiert, unsere Partner brachten ihre Geräte und die mit Blut kontaminierten Schlauchleitungen mit. Das schnellste und gründlichste Reinigungsergebnis war bereits nach kurzer Zeit erzielt. Mit Comprex.
Prospekt Nr. 1
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Fachartikel DeviceMed 2008-06
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