Legionellen im Trinkwasser: Fallbeispiel aus der Praxis von Hammann.
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Legionellen sind ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko.

Der verantwortungsbewusste Betreiber einer Pforzheimer Einrichtung handelte unverzüglich: Wir wurden beauftragt, die gesamte Installation des Gebäudekomplexes mit ca. 320 Zapfstellen systematisch zu reinigen. Kommen Sie mit und begleiten Sie uns bei unserem Einsatz!

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Die Aufgabe:

> Untersuchung des Gesundheitsamts zeigt an einer Dusche eine hohe Legionellenkontamination (1150 KBE/100 ml).

> Reduktion bzw. Beseitigung der Legionellen-Kontamination durch Reinigen der Kalt- und Warm­wasser- sowie der Zirkulationsleitungen mit dem Impuls-Spül-Verfahren
> Oxidation der verbliebenen Ablagerungen mit einem Desinfektionsmittel
> Austrag der gelösten Ablagerungen mit dem Impuls-Spül-Verfahren.

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Der technische Ablauf:

> Mit einem 4-Mann-Team wurden 51 Stunden vor Ort gearbeitet.

> Vorplanung im Beisein des Hausmeisters mit einem technisch Verantwortlichen.
> Teamstärke bei Ausführung: 4 Techniker (davon ein Techniker für das Rohrnetzspül-Equipment)
> Arbeitszeitraum: Montag bis Freitag (zeitweise Belegung eines Bereichs)
> um die Spülzeiten zu verkürzen und den Wirkungsgrad der Spülung zu erhöhen, wurde nach einer ersten gründlichen Reinigung zum Anlösen der verbliebenen Ablagerungen (Oxidation) ein Desinfektionsmittel verwendet; anschließend Austrag der gelösten Ablagerungen mit dem Impuls-Spül-Verfahren

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Die Ergebnisse:

Während der Spülung, Kaltwasser
> lang anhaltende Trübung, langsame Aufhellung
> Austrag von Feststoffen (Sand, Inkrustationen) mit einem Durchmesser von 1-2 mm an allen Zapfstellen

Während der Spülung, Warmwasser/Zirkulation
> lang anhaltende Trübung, langsame Aufhellung
> Austrag von Feststoffen (Sand, Inkrustationen) mit Durchmesser 1-2 mm an allen Zapfstellen

Beprobung nach der Spülung
> Ergebnisse der mikrobiologischen Analyse nach TrinkwV 2001

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