Das Feststoff-Injektions-Verfahren. Zusätzlich von Hammann.
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Das Plus an Wirkungsgrad dank Minusgraden.

Oft bilden sich dort im Laufe der Jahre aber hartnäckige Inkrustationen oder zähe Biofilme, denen allein mit Luft- und Wasserturbulenzen schwer beizukommen ist. Hier kommt der dritte Aggregatzustand ins Spiel und erhöht den Wirkungsgrad. Die Idee dieses Zusatzverfahrens ist so einfach wie effektiv: Eiswürfel, zusammen mit der komprimierten Luft eingebracht, sorgen für mechanische Reibung und mehr Lösekraft. Sie schlagen, auf ihrem Weg kräftig aufgewirbelt, an die Rohrwandungen, helfen mit beim Transport gelöster Sedimente und verflüssigen sich nach getaner Arbeit zu – Trinkwasser. Das ist hygienisch, preiswert und ganz ohne Chemie und Beigeschmack.

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Immer wieder verblüffend: Der Trick mit der Kälte.

Die Temperatur des Eises beträgt ca. -15°C. Wir können es in unserem Fahrzeug selbst automatisch bereiten und bei bis zu -40˚C bevorraten. Täglich stehen uns auf diese Weise 450 bis 500 kg Eis zur Verfügung – hygienisch bereitet aus dem Trinkwasser vor Ort. Es kommen also keine Fremdstoffe in das Netz und Rückstandsbildung ist ausgeschlossen.

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